Filme, bei denen Fotografen im Mittelpunkt stehen, gibt es nicht allzu viele. Am 23. Juni läuft mit „The Bang Bang Club“ hierzulande mal wieder so ein Schätzchen in den Kinos an.

Der Streifen erzählt die Geschichte der vier Fotografen Kevin Carter, Greg Marinovich, Ken Oosterbroek und João Silva, die während der Apartheid 1990-1994 in Südafrika fotografieren. In den Hauptrollen spielen Taylor Kitsch, Ryan Phillippe und Malin Åkerman.

Das scheint mir – nach dem Trailer zu urteilen – ein wenig in die Richtung „War Photographer“ (James Nachtwey) zu gehen. Dass Hollywood das Thema anders auswertet, dürfte natürlich klar sein. Obwohl der Film einen realen Hintergrund hat, ist es eben doch Action-Kino und keine Dokumentation.

via Bildwerk3