#Das Beste von Sven Marquardt

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Wenn man regelmäßig Dokumentation konsumiert, kommt man um Sven Marquardt kaum herum. Der Berliner Türsteher ist der vermutlich bekannteste Vertreter seines Berufsstandes.

Seine markante Optik und der damit verbundene Wiedererkennungswert sind daran bestimmt nicht ganz unschuldig. Marquardt hat aber noch eine ganz andere Seite, eine künstlerische. Bereits Anfang der 80er Jahre faszinierte ihn die Fotografie. Nach einer Ausbildung zum Fotografen und Kameraassistenten war er Assistent bei der DDR-Ikone Rudolf Schäfer. Neben seinem Job als Modefotografen realisierte Marquardt schon damals eigene Projekte, die das Flair der Ostberliner Szene einfingen.

Wende & Umbruch

Die Wende brachte für viele Menschen einen Umbruch – auch für Marquardt. Sein Einstieg in die sich schnell verändernde Clubszene lies die Fotografie in den Hintergrund treten. Heute hat Marquardt sie wiederentdeckt und startete nach seiner Kunstpause wieder dort, wo er vorerst aufgehört hatte.

Marquardts Bilder ziehen den Betrachter in ihren Bann – mal mit Emotionalität, mal mit Provokation. Immer aber ist Marquardts Bildsprache einzigartig und unverkennbar. Sony begleitet das Berliner Original zu einem Shooting für sein neustes Projekt. Das soll die Türszene einfangen. Marquardt fotografiert seinen Kollegen und wird dabei von der Faszination der Gegensätze getrieben, die diese Menschen in sich bergen.

Das Smartphone für schnelle Ergebnisse

Obwohl Marquardt noch analog arbeitet, nutzt er sein Smartphone – das Xperia Z1 – mit einer aufgesetzten Kamera, um sofort vorzeigbare Ergebnisse zu haben. Die aufsetzbare SmartShot DSC-QX100 verfügt über einen großen Bildsensor und ein hochwertiges Carl Zeiss Objektiv und ist damit wie geschaffen für kritische Lichtsituationen.

Weitere Geschichten inspirierender Künstler gibt es übrigens auf der Seite von Sony, die man durch einen einfachen Klick auf das laufende Video erreicht.