Wer Ausnahmetalent Annie Leibovitz schon immer mal bei einem Shooting über die Schulter gucken wollte, hat in diesem leider sehr kurzen Video die Gelegenheit dazu.

Annie fotografiert für eine Kampagne der Disney Parks mit Jennifer Hudson als Tiana.

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Für einfache Bildbearbeitungen, die sich auf das Ziehen an einigen Reglern und das Setzen weniger Healing Spots beschränken, tut es auch die Mouse.

Wann immer es anspruchsvoller zur Sache geht, wird das Grafiktablett zum Must-Have. Die Bildbearbeitung mit einem Stift ist deutlich intuitiver und präziser. Das Nachfahren von Konturen, geschwungenen Kontrastkanten oder komplexen Formen geht deutlich schneller und exakter von der Hand.

Wacom Intuos

Branchenprimus Wacom bietet mit seinen Intuos Tablets einen preiswerten Einstieg in die Welt der Stiftbearbeitung. Die drucksensitiven Tablets stellen sicher, dass man schnell und ohne Umwege den Stift mit der richtigen Größe und Deckung verwenden kann. Die Expresskeys unterstützen den Nutzer bei der Bedienung der Grafiksoftware. Sie können mit häufig genutzten Tastenkombinationen belegt werden und sorgen dafür, dass die Hand noch seltener vom Grafiktablett zur Tastatur wechseln muss.

Ein Wacom Intuos verwandelt den Computer in ein virtuelles Blatt Papier nebst Stift oder Pinsel und erhöht den Spaßfaktor bei der Erstellung von kreativen Medien wie Glückwunsch- und Einladungskarten oder Gutscheinen.

Wer mehr über die Wacom Intuos Produktpalette erfahren will, klickt einfach auf das laufende Video und gelangt damit zur Website des Herstellers. Dort gibt es neben ausführlichen Informationen und einem Produktvergleich interessante Videos, die die Funktionsweise und Vorteile der Tablets erläutern.

Die Belichtungskorrektur meiner Kameras ist meist aktiv

Die Belichtungskorrektur meiner Kameras ist meist aktiv

Diese Diskussion wird seit dem Boom der Digitalfotografie besonders intensiv geführt.

Ich will mich gar nicht mit den diversen Meinungen und tausend Begründungen beschäftigen, sondern Euch nur fix meine Erfahrungswerte mitteilen.

Außenaufnahmen

Außenaufnahmen bei Tageslicht belichte ich meist ca. 1 Blende unter, damit ich die Strukturen im hellen Himmel erwische. Den Rest ziehe ich nachträglich in Lightroom hoch. Sind die Helligskeitsunterschiede zu hoch für den Dynamikbereich meiner Kamera, schieße ich eine Belichtungsreihe und bastele daraus ein HDR.

Generelle Überbelichtung

Die meisten Digitalkameras belichten mir zu konservativ, so dass ich die Belichtung in Lightroom nachträglich hochziehen müsste. Diesem Umstand trage ich damit Rechnung, dass in meinen Kameras die Belichtungskorrektur generell auf eine drittel bis eine halbe Blende eingestellt ist.

Portraits

Bei Portraits möchte ich vor allem helle Gesichter. Das schmeichelt der Haut. Hier setze ich meine eine Belichtungskorrektur von 1 – 1,5 Blenden ein.

Und sonst so?

Da ich generell im A-Modus (Blendenvorwahl) fotografiere, gehört die Belichtungskorrektur zu meinen Lieblingseinstellungen. Ich versuche die Aufnahmen stets so zu belichten, dass ich die Belichtung nachträglich nicht mehr anpassen muss. Die Frage „Unterbelichtung oder Überbelichtung?“ muss ich also mit:

Ich belichte korrekt – was das gewünschte Ergebnis angeht.
Ich überbelichte – was die Maßstäbe der Kameraautomatiken angeht.

beantworten. Wir macht Ihr das? Ich freue mich über Eure Kommentare! Direkt unter diesem Artikel.

Die beiden Spaßvögel Kai und Lok von Digitalrev.tv haben sich dieses Mal der Frage gewidmet, warum man Festbrennweiten (Prime Lenses) verwenden sollte.

Meine 2 Cents dazu:

  • Die Bildqualität halte ich für ein Scheinargument. Die hochwertigen Zooms sind heute so gut, dass der Qualitätsunterschied in den meisten Fällen in der Praxis keine Rolle spielt. Ausnahmen sind spezielle Fotografie-Genre wie die Architekturfotografie.
  • Der wichtigste Grund, Festbrennweiten zu benutzen ist für mich die Tatsache, dass es automatisch zu besser komponierten Bildern führt. Mit einer Festbrennweite muss man sich seine Perspektiven erlaufen. Und wenn man schon mal dabei ist, denkt man auch über die optimale Schußposition nach. Ein Zoom macht bequem. Egal, wo man gerade steht … zoom … bang … zoom … bang … und auf der Karte landen 10 halbgare Versionen des gleichen Sujets.
  • Die dezente Größe der Festbrennweiten ist immer dann interessant, wenn man diskret unterwegs sein will und die Leute nicht auf seine Kamera aufmerksam machen will. Das Gewicht ist meines Erachtens kein echtes Argument pro Festbrennweite. Denn mehrere Festbrennweiten erreichen schnell das Gewicht eines Zooms.
  • Die Lichtstärke einiger Festbrennweite ist umwerfend. Alles ab Blende 2 ist interessant. Die Möglichkeiten, die lichtstarke Festbrennweiten in Bezug auf Freistellung / Bokeh bieten, begeistern mich immer wieder.

Ich bin sehr gerne mit Festbrennweiten unterwegs. Ich bevorzuge dabei ein 35mm (Vollformat) bzw. 24mm (APS-C).

FX – Das Vollformat von Nikon

4 Dez 2013 In: Kameras

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Mit der D800 und D610 hat Nikon zwei interessante Kameras mit Vollformat-Sensor im Programm. Dabei kommen sowohl ambitionierte Hobbyfotografen als auch Profis auf ihre Kosten.

Für mich war der Wechsel auf das Vollformat vor drei Jahren eine Offenbarung. Der im Vergleich zu APS-C Sensoren doppelt so große Lichtsammler bietet vor allem in der kreativen Fotografie entscheidende Vorteile. Der größere Sensor sorgt für:

  • geringere Schärfentiefe bei offener Blende und damit ein deutlich größeres Freistellungspotential
  • Nutzung aller Objektive ohne Crop-Faktor („Brennweitenverlängerung“)
  • rauschärmere Bilder in kritischen Lichtsituationen
  • generell höhere Bildqualität durch die deutlich größeren Sensorpixel
  • höherer Dynamikumfang

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